Zentrum für gemeinwohlorientierte KI
Unser Vorhaben
Mehr als einzelne Lösungen.
Das GKI versteht sich als langfristige Entwicklungsinitiative und Innovationsökosystem für das Sozialwesen. Produkte und Anwendungen sind dabei konkrete Ergebnisse – im Mittelpunkt stehen jedoch die gemeinsame Entwicklung, der Austausch von Erfahrungen und das kontinuierliche Lernen.
So entsteht ein Umfeld, in dem Bedarfe aus der Praxis aufgenommen, Lösungen erprobt und auf Grundlage gemeinsamer Erfahrungen weiterentwickelt werden können.
Gemeinwohlorientierung
Was sich bewährt, soll Wirkung über das einzelne Projekt hinaus entfalten.
Wir entwickeln KI aus den tatsächlichen Bedarfen des Sozialwesens heraus – mit dem Anspruch, tragfähige Lösungen dauerhaft nutzbar, übertragbar und skalierbar zu machen.
So sollen aus einzelnen Entwicklungsprozessen Strukturen und Lösungen entstehen, von denen langfristig viele Organisationen und Fachkräfte profitieren können.
Unsere Prinzipien
- Praxis vor Technologie
- Vertrauen vor Geschwindigkeit
- Gemeinsam vor allein
- Wirkung vor Funktionen
Prof. Dr. Michael Macsenaere
Psychologe und Wissenschaftlicher Direktor des IKJ. Er verbindet langjährige Erfahrung in Praxisforschung und Evaluation mit der Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe. Seit 2025 ist er Mitglied der von der Bundesregierung eingesetzten Sachverständigenkommission zur Erarbeitung des 18. Kinder- und Jugendberichts. Im GKI bringt er insbesondere seine wissenschaftliche und fachpolitische Expertise in die bedarfsgerechte Entwicklung von KI für das Sozialwesen ein.
Stefan Richter
Stefan Richter verfügt über langjährige Erfahrung in IT, Softwareentwicklung und digitalen Projekten. Im GKI verantwortet er den Eigenbetrieb der KI-Infrastruktur sowie Architektur und Entwicklung der KI-Plattform und deren Integration in bestehende Anwendungslandschaften. Sein Fokus liegt außerdem auf sicherem und skalierbarem KI-Eigenbetrieb, Datenschutz, Informationssicherheit und regulatorischer Compliance, insbesondere im Kontext der EU-KI-Verordnung.
Wie alles begann
Das Anliegen des GKI entstand aus einem gemeinsamen Entwicklungsprojekt des IKJ mit Trägern der Kinder- und Jugendhilfe. Aus diesem Projekt entwickelte sich Schritt für Schritt eine dauerhafte Initiative für bedarfsgerechte und verantwortungsvolle KI im Sozialwesen. Heute führt das GKI diese Entwicklung in Kooperation mit dem IKJ fort.
Scientific Excellence Council des GKI
kurze Erläuterung dazu
Dr. Nicolas Apitzsch – Sozialdezernent Lünen · Netzwerk KI:Sozial
Monika Feist-Ortmanns – Hochschule Landshut / IU Internationale Hochschule · IKJ – Institut für Kinder- und Jugendhilfe
Prof. Dr. Florian Gerlach – Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe / IRESA
Prof. Dr. Daniel Houben – Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut
Prof. Dr. Robert Lehmann – Institut für E-Beratung / Technische Hochschule Nürnberg
Prof. Dr. Julian Löhe – FH Münster
Prof. Dr. Michael Macsenaere – Universität Mainz · IKJ – Institut für Kinder- und Jugendhilfe · GKI
Prof. Dr. Bozana Meinhardt-Injac – Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin
Prof. Dr. Christina Plafky – Hochschule Bern
Prof. Dr. Anna-Lena Schönauer – Hochschule Emden/Leer
