GKI:Initiative

KI im Sozialwesen mitgestalten – statt nur übernehmen.​

Wie das funktioniert?

Organisationen aus Praxis und öffentlicher Sozialverwaltung bringen ihre Bedarfe und Qualitätsanforderungen direkt in die Entwicklung ein. Das GKI macht daraus praxistaugliche KI-Lösungen, die gemeinsam erprobt und kontinuierlich weiterentwickelt werden – wissenschaftlich begleitet und verantwortungsvoll umgesetzt.

Aus einem Projekt wurde eine dauerhafte Initiative​

Begonnen hat die gemeinsame Entwicklung 2025 in der Kinder- und Jugendhilfe. Organisationen aus der Praxis haben ihre Bedarfe, Erfahrungen und finanziellen Mittel gebündelt, um KI nicht einfach von außen zu übernehmen, sondern Lösungen zu entwickeln, die fachlich, rechtlich und organisatorisch zum Sozialwesen passen.

Aus Bedarfserhebungen, gemeinsamen Priorisierungen, Prototypen und Praxistests entstand Schritt für Schritt eine einsatzfähige Lösung. Doch mit dem ersten Produkt war die Entwicklung nicht abgeschlossen. Die gemeinsame Struktur blieb bestehen – und aus dem zeitlich begrenzten Projekt entwickelt sich eine dauerhafte GKI:Initiative mit aufeinanderfolgenden Entwicklungszyklen. Der KJH-Prozess führte tatsächlich vom Projektauftakt über Bedarfserhebung, Prototyping und Testphasen bis zum Produktivbetrieb. Seit April 2026 läuft dort der nächste Entwicklungsloop.

Mitgestalten heißt: Lösungen, die zur Ihrer Praxis passen.

Wer Teil der Initiative ist, bringt eigene Anforderungen frühzeitig ein, erprobt neue Entwicklungen, tauscht sich mit anderen Organisationen aus und wirkt daran mit, welche Themen als Nächstes bearbeitet werden.

Nicht nur für die Praxis entwickelt.
Sondern mit der Paxis.

Die GKI:Initiative ist kein klassisches Softwareprojekt, bei dem ein fertiges Produkt entwickelt und anschließend verkauft wird. Als beteiligte Organisation bringen Sie Ihre Erfahrungen, Bedarfe und Rückmeldungen kontinuierlich in die Entwicklung ein. So entstehen Schritt für Schritt Lösungen, die Sie in Ihrem Arbeitsalltag tatsächlich unterstützen. Darüber hinaus profitieren Sie vom Austausch mit anderen Organisationen sowie von besonderen Möglichkeiten bei der Nutzung der gemeinsam entwickelten Lösungen.

Mitgestalten statt nur nutzen

Eigene Bedarfe und Anforderungen fließen direkt in die Weiterentwicklung ein.

Neue Entwicklungen erproben

Neue Funktionen früh kennenlernen, in der Praxis testen und Rückmeldung geben.

Gemeinsam lernen

Erfahrungen mit anderen Organisationen austauschen und voneinander profitieren.

Vergünstigt & erweitert nutzen

Von zusätzlichen Nutzungs- und Lizenzoptionen profitieren.

Unsere Leitlinien​

Technisch möglich ist nicht automatisch fachlich richtig. Die GKI:Initiative orientiert sich an klaren Leitlinien.

Human-in-the-Loop

Fachkräfte entscheiden, wo KI wirklich unterstützen kann. 

Datenschutz & digitale Souveränität

Entscheidend ist, was fachlich sinnvoll und geeignet ist.

Praxis vor Technologie

Prototypen werden in der Praxis getestet und weiterentwickelt.

Unabhängigkeit

Auch nach dem Produktivstart bleiben neue Erfahrungen Teil der Entwicklung.

Wissenschaftliche Begleitung

Auch nach dem Produktivstart bleiben neue Erfahrungen Teil der Entwicklung.

Stimmen aus der GKI:Initiative

„Dieses Projekt ist in seiner Art und Weise der Beteiligung einmalig und sorgt damit dafür, dass die KI in ihrer Nutzung eine hohe Akzeptanz erfährt, den Menschen im Blick behält und auf die Bedürfnisse der Nutzer*innen ausgerichtet ist.“

Katja Gast, Referentin der GF, Gemeinschaftsdienst gGmbH

„Gemeinsam mit dem GKI die KI-Anwendungen so zu gestalten, wie wir sie für unsere Fachkräfte brauchen, ist eine einzigartige Möglichkeit. Wir sind daher froh, von Anfang an dabei zu sein.“

Dr. Tobias Gollan, Leitung Stabsabteilung Qualitätsentwicklung, Stiftung
Die Gute Hand

„Das Besondere an diesem Projekt ist für mich, dass es gemeinschaftlich mit so vielen Einrichtungen innerhalb der Jugendhilfe entwickelt wurde und weiterhin entwickelt wird. Mit so vielen Kolleg*innen zielgerichtet und agil an einem Projekt zu arbeiten und dann diese Ergebnisse zu erzielen, ist schon außergewöhnlich.“

Marco Gillrath, Geschäftsführer, Raphaelshaus

„Als Jugendhilfeeinrichtung dürfen wir das Thema KI nicht ignorieren, müssen uns ihm aber sensibel und professionell nähern. Das GKI gibt uns durch seine wissenschaftliche Begleitung und die Vernetzung und Zusammenführung von Schwarmwissen, genau die Plattform, die notwendig ist.“

Thorsten Schultheis, Einrichtungsleitung, Gerhard-Tersteegen-Institut gGmbH Oberhausen

„Wir freuen uns sehr, bei diesem hochaktuellen Thema mitwirken zu können. Das Projekt bietet uns die Möglichkeit, sich gemeinsam sowohl mit den Chancen als auch mit den Herausforderungen und Risiken von KI in der Kinder- und Jugendhilfe auseinanderzusetzen.“

Lara-Katharina Haug, Geschäftsführerin, albakademie GmbH

„Der Austausch im KI-Projektteam liefert uns in der Jugendhilfe konkrete und direkt umsetzbare Impulse für den Einsatz von KI in der Praxis. Besonders wertvoll sind für uns die kontinuierliche Unterstützung durch das stets ansprechbare Projektteam sowie die praxisnahen Informationen im Newsletter – etwa zu zentralen Themen der Umsetzung einer datenschutzkonformen KI.“

Marietta Otzen, Verwaltungsleiterin des Bethanien Kinder- und Jugenddorfs Eltville

„Ein hoch spannendes und super-innovaves Projekt für die Revoluonierung unserer Arbeit in der Jugendhilfe. Eine speziell für die Jugendhilfe entwickelte seriöse und benutzerfreundliche KI schafft smarte Entlastung. Genial!“

Tanja Retzmann, Erziehungsleitung, Jugendhof Haßloch, Evangelische Heimstiftung Pfalz

„Uns ist wichtig, an der Entwicklung einer KI-Lösung gezielt für die Jugendhilfe mitzuwirken, damit diese unseren Bedarfen und Ansprüchen entspricht.“

EVIM gGmbH | Jugendhilfe

„Wir sehen durch den gezielten Einsatz einer passgenauen KI-Lösung für unsere Branche das große Potenzial unsere Fachkräfte nachhaltig zu entlasten. Der Schutz unserer Klientendaten hat dabei stets oberste Priorität, weshalb für uns nur eine DSGVO-konforme und in Deutschland gehostete Lösung in Frage kam.“

Mariano Lopez, Einrichtungsleiter, Kinder- und Jugendhilfe St. Hildegard 

„In diesem Projekt konnte ich viel über die Einsatzmöglichkeiten von KI lernen
und auch ein besseres technisches Verständnis dafür entwickeln.““

Robert Neuhauser, KJF Augsburg

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Sie möchten mitgestalten?​​

Ob Kinder- und Jugendhilfe, Eingliederungshilfe oder beide Bereiche: Sprechen Sie uns an. Wir informieren Sie über die GKI:Initiative und die Möglichkeiten einer Beteiligung.